Lucien presste seinen harten K?rper weiter an ihren weichen. Sein Verlangen sie noch weiter an sein zu spüren, erregte ihn derart. Eigentlich wollte er die Elfe nur etwas ?rgern und h?tte nicht mit dieser aufflammenden Lust gerechnet. Ihm hatte nur ein Blick auf ihre silbernen Augen und die Berührung ihres zarten Handgelenks gereicht, was danach schrie, das er mehr brauchte. Viel mehr. Normalerweise sollte ihn diese Intensit?t irritieren und Abstand halten, aber gerade ignorierte er seinen eigenen Verstand. Er wollte sie wirklich und das war schlimm genug. Trotz allem hatte er noch nie ein solches brennendes Verlangen gespürt. Obwohl Lucien über tausende von Jahren alt war, reizte ihn diese Frau. Deshalb konnte er nicht anders und musste sich das holen, was er brauchte, indem er sie an die Felswand drückte und ihre K?rper miteinander verschmelzen lie?.
Seit wann reagiert sein K?rper nur so heftig? Stets hatte Lucien sein Verlangen unter Kontrolle, aber sein hitziges Feuer machte sich selbstst?ndig. Ebenso sein innerer Drache, der danach gierte von dieser K?stlichkeit vor ihm zu kosten. Sein Verlangen musste gestillt werden. Anders konnte er sich sonst nicht bremsen, ohne dass sein Feuer vorher gel?scht wurde. Leicht verspürte Lucien, dass er eine Funke Wut dabei empfand, weil seine Sinne auf sie unkontrolliert reagierten und absolut niemand etwas von ihm beherrschte. Darum musste es aufh?ren und dafür konnte er nur einen einzigen Ausweg. Lucien musste seine Begierde an ihr stillen und ihre sinnlichen K?rper nehmen, w?hrend er danach seinen eigenen Willen zurückbekam. Dazu einen freien Kopf. Das war eine einfache Entscheidung und zufrieden mit seiner Idee. Der Zweck dahinter bestand auch, würde er sich einmal mit ihr vergnügen, würde Lucien ohnehin sein Interesse an ihr verlieren. Er nahm jede Frau nur ein einziges Mal, bevor seine Neugier ihr gegenüber erlosch. Es würde bei dieser Elfe nicht anders sein, wenn er sie einmal in seinem Besitz gehabt h?tte.
Schlie?lich war er auch nur ein Mann mit Bedürfnissen und wenn er gerade auf ihre Reize reagierte, warum sollte er sie dann nicht benutzen? Lucien liebte die fleischliche Lust und empfand sie oft als zu wenig, da er sie zu wenig einforderte. Meist war er zu besch?ftigt und holte sich stattdessen selbst ab und an einen runter. Na sch?n, vielleicht ?fters, als er zu gab, immerhin war es das Normalste der Welt. Doch irgendwann dr?ngte es ihn, sich mit einer Frau zu amüsieren. Sich einfach das zu nehmen, was er als Mann brauchte und da kam ihm diese Elfe gerade Recht. Hei? und hungrig schmiegte sie sich an ihn. Sein Drache wollte es ebenfalls, sie einmal besitzen.
Einen Augenblick lang lag seine Aufmerksamkeit in ihren faszinierenden sch?nen Augen, die ihn genauso anstarrten. Ohne Furcht und sie versuchte, standhaft zu bleiben, was nicht vielen gelang. Dieser Blick von ihr strahlte gerade sinnliche Hingabe aus und Lucien genoss es. Diesmal verstr?mte sie keine Angst und Panik, wie zuvor, sondern eine gewisse St?rke, die er durchaus bewunderte. Wie k?nnte er da nicht an ihr interessiert sein?
Eins wusste Lucien dadurch, die Elfe reagierte auf ihn gleicherma?en, wie er es bei ihr tat. Sie dr?ngte sich ihm sogar entgegen. Vielleicht unbewusst, aber das reichte ihm. Solange eine Frau willig war und ihren K?rper darbot, oder ob sie Zuneigung entgegenbrachte oder nicht, machte für ihn alles keinen Unterschied. Nur keine Abscheu, das würde seine Lust sofort in Rauch aufl?sen lassen. Daher setzte Lucien weiterhin seinen Schwarm und Verführungskünste ein, damit ihre Sinnlichkeit weiter anhielt und nicht wieder ihre Ablehnung. Demzufolge war er zufrieden, als sie darauf ansprang. Nur ein St?hnen der Elfe best?tigte es zus?tzlich und es klang wie die sch?nste Melodie in seinen Ohren, was ihn zufrieden Brummen lie?, denn sein Unterleib rieb sich wie alleine an ihr. Sein Schwanz war schon l?ngst hart, wie Granit, seine dicken Eier schmerzten und schrien nach Entleerung. Ein Geruch von Moschus erfüllte langsam die Luft um sie herum, w?hrend er ihre Erregung sofort wahrnahm. Diesen erregenden Duft nahm er mit bebenden Nasenflügel auf, inhalierte ihn wie ein Drogensüchtiger, nur damit seine Lungen damit gefüllt wurden. Das war definitiv nicht normal.
Oh, verdammt... nicht mehr lange und ich werfe sie wirklich gleich auf diesen Boden und ficke sie ohne Gnade, st?hnte Lucien innerlich und konnte seinen goldenen Blick nicht von ihr abwenden. Ihr schneewei?es Haar, in welches er sich vergriff, war seidig weich, wie er sich vorgestellt hatte. G?ttlich.
Ein weiterer Gedanke schoss durch seinen Kopf, dass es ihm eigentlich schei?egal sein sollte. Was kümmerte es ihn? Er k?nnte mit ihr machen, was er wollte, und dieser überfall w?re extrem verlockend. Seine Art war die pure nackte Wildheit, H?rte und ein Tick Rauheit dazu. Alles in einem konnte es hei?er zugehen, wie es sich jemand vorstellen k?nnte. So erging es ihm, wenn er die Frauen mit seiner schieren M?nnlichkeit beglückte. Bis jetzt hatte es niemals Probleme gegeben, oder das Frauen unbefriedigt zurückgelassen wurden. Genauso würde er es mit dieser Elfe tun. Sie bis zur Bewusstlosigkeit ausfüllen.
Seine Lippen waren nur wenige Millimeter von ihren entfernt, weil er sie schmecken wollte. Er wollte ihre Reaktionen vernehmen und alles in sich aufsaugen. Vor allem ihre sinnlichen T?ne, wenn Lucien in ihre Unterlippe biss. Nicht weil er ihr wehtun wollte, sondern er wollte ihr unendliche Lust bereiten, sodass sie ihm alles gab. Oh ja, er würde sich alles holen, was sie besitzt.
Doch kaum das Lucien ihre zarten Lippen berühren wollte, blitzte in ihren Augen Erkenntnis auf. Als würde sich der Schleier in ihnen lichten, drehte die Elfe ihren Kopf ruckartig zur Seite und wich damit seinen Kuss aus. Lucien fletschte seine Z?hne vor Unzufriedenheit und über die Dreistigkeit, ihn zu verschm?hen, w?hrend ein grollendes Knurren durch seinen K?rper vibrierte. Darüber war er nicht einverstanden, aber kaum merklich breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus. ?Auch gut, ich kann noch ein Weilchen warten“, lachte er sie h?hnisch an. ?Bis du dich mir freiwillig hingibst, werde ich dich solange behalten und dich dann solange genüsslich kosten, bis du mich anflehst, ich soll dich bis zu deiner Erl?sung ficken. Für den ersten Augenblick verzichte ich auf meinen Rubin und du wei?t ja, was das bedeutet, nicht wahr?“, s?uselte Lucien ihr überlegen ins Ohr und h?rte nur ihr entsetztes Keuchen. Dies würde sein Stichwort sein.
Die Elfe drehte voller Entsetzen ihr Gesicht zu ihm herum, w?hrend ihre Augen vor Schock geweitet waren. ?W...was? Du hast mich reingele...“, genau das war seine Gelegenheit und Lucien presste seine Lippen hart auf ihre, womit er sie zum Stillschweigen brachte. Sie wurde starr an ihm und ihre Finger krallten sich in seine nackte Haut an seinen Schultern, indem sie versuchte, ihn wegzudrücken, aber gegen seine Kraft hatte sie absolut keine Chance. Mit einem gezielten Angriff biss Lucien leicht in ihre Unterlippe, wie er es sich zuvor vorgestellt hatte, und sie gab einen entsetzten Laut von sich. Seine Zunge nutzte diese Gelegenheit und schoss in ihre Mundh?hle und... oh, verdammt sollte alles sein, aber sie schmeckte unglaublich delizi?s. Es war wie eine k?stliche Explosion und er brauchte mehr von ihrer Sü?e. Ausgemalt hatte Lucien es sich vielleicht, wie sie schmecken würde, aber sein Geschmackssinn wurde bet?ubt und sein Gehirn nur auf eines fokussiert. Stunden lang k?nnte er sie küssen und ihren Mund so begierig in Besitz nehmen. Sein Drache brüllte nach mehr und die Gier war zu gro?.
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Lucien bemerkte ihre Unsicherheit und er konnte nicht anders, als seine Zunge ihre umspielte und anstupste. Noch mehr wehrte sie sich gegen ihn, aber er konnte der leckeren Versuchung nicht nachgeben und eroberte ihren Mund weiterhin. Er gab ihr nicht einmal die M?glichkeit Luft zu holen, weil es ihm zu lange dauern würde. Noch n?her, er musste sie noch viel n?her an seinen festen Muskeln spüren und drückte sie verlangend an seinen erregten K?rper. Sein Schwanz drückte sich an ihren Unterleib und er st?hnte knurrend in ihre hei?e Mundh?hle, wo sich ihre hei?e Atems vermischten.
Wie verflucht gut das tut.
Pl?tzlich fühlte Lucien einen Schmerz, der ihn zischend zurückschrecken lie? und schmeckte Blut in seinem Mund. ?Du...“, klang er erst überrascht. ?Du hast mich auf meine Zunge gebissen“, brannte seine Wut empor und wischte sich mit seinem rechten Handrücken über seine Lippen. Das darf echt nicht wahr sein, dass sie so dreist war. Leicht verzog er sein Gesicht und funkelte sie erzürnt an. ?Du kleines Miststü...“, stoppte Lucien mitten in seinem Satz, als er in ihre silbernen Augen sah. Ihr eigener Handrücken presste sich gegen ihren Mund und ihr Gesicht spiegelte sich in einer Maske aus Scham, Abscheu und... sah er auch einen Funken Verrat darin? Natürlich, schlie?lich umging er seinen Schwur mit einer List zu ihr. Für den Anfang verzichtete er auf seinen blutroten Rubin, weil er diese Elfe noch bei sich behalten wollte. Nur solange seine Gelüste gestillt waren, und danach konnte Lucien sich damit befassen, dass er an seinen Schatz kam. Er z?gerte nur etwas die Zeit heraus, das war kein Regelbruch gegenüber dem Mythos, weil sein innigster Wunsch immer noch sein Rubin war.
Ja, er konnte ein hinterlistiges Arschloch sein, aber ihm war es relativ egal und Hauptsache er bekam das, was er wollte. Diese geheimnisvolle Elfe verbarg ein Geheimnis und das wollte Lucien ebenfalls lüften und genau das reizte seinen Drachen bis aufs Blut. Er liebte verborgene Geheimnisse. Diese Frau konnte ihm das bieten und ein zus?tzlicher Funke von Leben in seinem unsterblichen Dasein. Solange er nicht all das gelüftet und befriedigt hatte, würde sie nicht gehen k?nnen.
Aber als Erstes würde Lucien ihr nun lehren, wen sie vor sich hatte. N?mlich Lucien De la Cruise und eine der m?chtigsten Drachen. Er geh?rte einem k?niglichen Geschlecht an und das es sich nicht geh?rte, sich gegen ihn aufzubegehren. Er wusste schon ganz genau, was er mit ihr anstellen würde und welche Lektionen auf sie warteten. Sein L?cheln breitete sich erneut auf seinem Gesicht aus, weil in pure Vorfreude packte. Mit Leichtigkeit packte er ihre Hüfte, hob sie in die Lüfte und warf sie mit einem Schwung über seine Schulter. Die Elfe war leicht wie eine Feder, als würde sie nichts essen. Ihr erstickter Aufschrei wurde im Keim erstickt, w?hrend sie unsanft auf seine harte Schulter landete, aber mit ihren zierlichen F?usten trommelte sie auf seinen Rücken ein. Dies brachte ihn zweifellos zum Lachen.
?Lass mich sofort runter“, stie? die Elfe erzürnt aus und schlug ihn weiterhin.
?Mach nur weiter, meine kleine Furie, und du lernst mich noch besser kennen“, knurrte er belustigend und ihm war bewusst, dass sie nicht aufh?ren würde. Sie wurde sogar wilder und energischer, es gefiel ihm.
Lucien gab ihr einen Klaps auf ihren sch?nen wohlgeformten Hintern. Was ich damit alles anstellen k?nnte, st?hnte Lucien in seinen Gedanken. ?Benimm dich.“
?Was f?llt dir ein?“, zischte die Frau auf seiner Schulter, aber diesmal ignorierte er sie und setzte sich in Bewegung. Lucien stürmte durch seine H?hle und steuerte zu seinem Schlafbereich zu. Kurz vor seinem riesigen Bett blieb er stehen, da spürte er einen erneuten Schmerz. Nur ein einziger Wurf, und sie bekam einen Freiflug auf die weiche Matratze. Knurrend und zornig packte er sich hinten an seinem Nacken, weil sie ihn schon wieder gebissen hatte. Unm?glich, sie wurde immer durchgeknallter.
?Du kleines Miststück, du hast mich schon wieder gebissen. Das wirst du mir bü?en“, fauchte Lucien und ein m?rderischer Groll packte ihn, w?hrend er seinen Drachen frei lie?. Die Elfe spürte die t?dliche Bedrohung und fing an zu zittern, w?hrend sie voller Panik versuchte, nach hinten zu krabbeln. Ihr Atem kam hektischer und sie drehte sich um, damit sie schneller fliehen konnte, aber Lucien war blitzschnell, denn er packte ihre Fu?kn?chel. Mit einem heftigen Ruck zog er sie zu sich heran. Sie schrie panisch auf und landete auf ihren Bauch und krallte sich an das schwarze Lacken seines Bettes fest. Was für ein herrlicher Kontrast gegenüber ihrer hellen Erscheinung.
?Nein...“, kr?chzte sie angstverzerrt. ?Nein...nicht“, zappelte die Elfe und strengte sich mit ihrer ganzen Kraft an, sich von ihm wegzuziehen, aber sie konnte ihn nicht abschütteln. Niemals. Sie war wie eine der Furien und sie würde deren Volk vermutlich alle Ehre erweisen. Nur sie war kein Wesen von dieser Rasse.
Lucien lie? einen Kn?chel von ihr los und drehte sie zu sich um, damit sie auf ihren Rücken lag und diese Gelegenheit nutzte sie aus. Mit einem Tritt holte sie aus und wollte ihn in seine Weichteile treten, aber er konnte ihren Fu? gerade noch abfangen. ?Versuche es ruhig noch einmal und ich werde dich auffressen“, ein drohendes Versprechen.
?Geh runter“, zitterte ihre Stimme brüchig, weil Lucien sich auf ihren weiblichen sinnlichen K?rper gelegt hatte. Er konnte spüren, wie ihr wildh?mmerndes Herz an seiner Brust schlug. Ihr Atem kam immer hektischer und der Geruch der Angst erfüllte die Luft. Er würde ihr lehren, solch Dummheiten in Zukunft zu lassen, denn alles würde Konsequenzen mit sich ziehen. Niemals sollte sie sich mit ihm anlegen und sie sollte sich ihm gleich unterwerfen.
Erneut krallten sich ihre Fingern?gel in seine Schultern und b?umte sich ihm gegenüber auf, wo automatisch sich ihr Leib an seinen rieb. Noch immer mit erregten harten Schwanz st?hnte er lustvoll auf und drückte sich gegen sie. Die Frau bemerkte ihre missliche Position und erstarrte. Sie wusste, würde sie weiter machen, würde sie ihre Lage nur noch verschlimmern.
Dies passte Lucien nicht, denn er wollte weiterhin ihren so beweglichen K?rper unter sich spüren. Hei? und ungeb?ndigt. Genauso entflammt, wie seiner. Doch sie bewegte sich keinen Zentimeter mehr, au?er ihrer hektischen Atmung. Au?er ihren H?nden und Armen gegen ihn stemmend. Sein Kopf senkte sich und vergrub sein Gesicht zwischen ihrem schneewei?en Haar und ihrer Halsbeuge. Er nahm einen tiefen Atemzug und brummte zufrieden. Sie roch unglaublich gut. Ein sonniger Hauch an einem Morgen, wo die ersten Sonnenstrahlen fielen. Süchtig danach bewegten sich seine Hüften von ganz alleine und lie?en sie auf ihr kreisen.
?Nein... bitte“, flehte sie wimmernd, aber er konnte ihrem Duft nicht widerstehen. Er braucht sie dringend und das jetzt .

