Diese Frau war au?ergew?hnlich, warmherzig und liebenswürdig. Irgendwann verlie?en sie den Wald und fanden sich im Garten wieder, zwischen den pr?chtigen, bunten Rosen, auf einer Bank. Lya hielt ein kleines Geschenk in der Hand und bestand darauf, dass Emmanline es annahm… ein wundersch?ner Talisman, der wie das Meer funkelte, tiefblau und berauschend. Doch pl?tzlich spürte sie etwas.
Was war das nur?, schoss es Emmanline durch den Kopf. Ein seltsames Gefühl überkam sie, als würde jemand sie beobachten. Sicherlich war es logisch… sie war hier unter vielen Anwesenden… doch dieses Gefühl war anders. Intensiver, durchdringender. Sie hatte schon oft Luciens Blick gespürt, der ihr Herz jedes Mal einen kleinen Hüpfer verursachte. Und insgeheim hatte sie sich sogar darüber gefreut, wie verrückt das auch war. Aber diesmal war es etwas v?llig anderes. Dieser Blick war sch?rfer, dunkler… schwerer. Emmanline hatte ihn aus den Schatten gespürt, doch konnte nichts erkennen. Ein Schauer lief ihr über die Haut. Seltsam, beunruhigend und doch nicht bedrohlich. Wer… oder was… mochte das sein?
Emmanline wandte ihre Aufmerksamkeit zurück zu Lya, die weiterhin sanft mit ihr sprach. ?Es ist ein Drachentalisman“, erkl?rte Lya. ?Er soll dir Glück bringen und dich vor Gefahr schützen. Wir Drachen wahren unsere wertvollsten Sch?tze… und dazu z?hlen auch die, die uns am Herzen liegen. Dieser Talisman ist ein Symbol für Energie, für deine geistige und k?rperliche Sch?pfungskraft.“
Emmanline z?gerte. Wie konnte sie so etwas annehmen? Jahre voller Unterdrückung, Qual und Einsamkeit… und jetzt sollte sie ein Geschenk von Drachen erhalten? Der Talisman war wie eine kleine Münze, tiefblau, mit einem Drachen, dessen Maul weit aufgerissen war, bereit... jeden zu vernichten, der seinem Schützling schaden wollte. Die Klauen, die Z?hne… alles wirkte lebendig. Und am meisten faszinierte sie der Blick des Drachen. Er schien sie zu erkennen, als kenne er sie. ?Er ist wundersch?n, aber… er ist so kostbar. Ich kann e…“
?Nichts da“, unterbrach Lya entschieden. ?Du nimmst diesen Talisman.“
Emmanline konnte nichts tun, als nachzugeben. ?Danke…“, murmelte sie leise. Vorsichtig drehte sie die Münze in ihren H?nden, von Vorder- zur Rückseite, immer wieder. Es war, als würde der Drache lebendig werden. Atemberaubend. ?Wundersch?n.“
?Wie du“, flüsterte eine m?nnliche Stimme hinter ihr. Emmanline erschrak und blickte hinter sich... und dann stand Lucien da.
Lucien.
Direkt vor ihr. Ihr Herz setzte aus. Ohne zu überlegen, riss Emmanline sich auf die Beine, lief zu ihm… und fiel ihm in seine Arme.
Was stimmt nur mit mir nicht?
Ihr Herz raste, als Lucien sie fest umschloss. Seine N?he, seine W?rme... alles, was sie fühlte, war überw?ltigend. ?Ja… ich habe dich auch vermisst“, lachte er leise und sein m?chtiger K?rper bebte darunter. Es war genau das, was Emmanline nicht in Worte fassen konnte. Sie hatte ihn vermisst… auf eine Art, die ihr Angst machte, die sie nicht ganz verstand. Und dennoch wollte sie nicht loslassen.
Was stimmt nur mit mir nicht?
?Lass uns gehen.“ Bevor Emmanline reagieren konnte, hob Lucien sie blitzschnell auf seine Arme, und sie entfuhr ein überraschter Laut. ?Es wird Zeit, dass du dich noch etwas ausruhst.“
?Nein, lass mich runter! Mir geht es gut, ich kann alleine laufen!“ Emmanline strampelte leicht, versuchte, sich zu befreien... doch gegen seine Kraft hatte sie keine Chance. Schlie?lich gab sie auf, schmiegte sich an seine Brust, legte ihren Kopf auf seine Schulter und verbarg ihr Gesicht an seinem Hals. Tief zog sie seinen erdigen Duft in ihre Lungen, eine beruhigende W?rme breitete sich in ihr aus, auch wenn es sie verlegen machte.
Emmanline verlor v?llig das Zeitgefühl, als sie etwas Weiches unter sich spürte. Lucien hatte sie in sein Gemach gebracht und sie behutsam auf das Bett gelegt, bevor er sich wortlos zu ihr setzte und sie fest in die Arme nahm. Ihre Gedanken rasten… Erinnerungen an intime Momente mit ihm, an seine Berührungen dr?ngten sich auf… und doch geschah nichts davon. Lucien hielt sie einfach nur, seine W?rme durchstr?mte sie und lie? Emmanline aufatmen, als würde ihr K?rper erst jetzt begreifen, dass er sicher war. ?Danach habe ich mich gesehnt…“ Seine Stimme war leise und beinahe erstickt, als er sein Gesicht in ihrem schneewei?en Haar vergrub. ?Dich einfach bei mir zu haben... dich zu umarmen und deinen Duft einzuatmen.“
Instinktiv legte Emmanline ihre Arme um ihn, wenn auch nur halbherzig… gerade genug, um ihr Gesicht an seiner Brust zu verbergen. Sie lauschte seinem Herzschlag… ruhig, gleichm??ig… und fühlte sich getr?stet und geborgen. ?Konntest du alles kl?ren?“ Obwohl es Emmanline eigentlich nichts anging, kam die Frage über ihre Lippen.
?Ja. Mein Onkel ist angekommen und wollte mich nur begrü?en. Er ist Mitglied des Rates, den ich für morgen einberufen habe. Auf uns kommt eine harte Zeit zu.“ Lucien seufzte tief, w?hrend Emmanline langsam begann, ihm über den Rücken zu streichen, als wolle sie die Last von ihm nehmen. Er entspannte sich spürbar unter ihren H?nden, seine Anspannung wich. ?Manchmal gibt es diese Augenblicke, in denen ich nicht mehr weiterwei?. Ich tue all das für mein Volk, für jene, die ich liebe und beschützen will, und doch frage ich mich… ist das alles? Tue ich wirklich das Richtige?“ Er drückte sie fester an sich.
?Das tust du. Du bemühst dich“, erwiderte Emmanline leise und meinte es ernst.
?Aber nicht genug“, murmelte Lucien müde. ?Früher habe ich mich davor gedrückt, den Thron zu besteigen, weil ich wusste, was damit verbunden war. Ich habe meinen Vater so lange beobachtet… er konnte alles... das Volk liebte ihn, er war gerecht. Jetzt, da ich selbst an diesem Punkt stehe, versuche ich, so zu sein wie er, und doch habe ich es gehasst, mich mit ihm zu messen… in seinem Schatten zu stehen…“ Lucien wirkte ersch?pft… ausgelaugt.
Emmanline erkannte es und fühlte Mitleid… zugleich Bewunderung. ?Ich kenne deinen Vater nicht… aber ich wei?, dass du dein Bestes gibst. Ich sehe es. Ich sehe, wie sehr du dich bemühst. Auch wenn du es vielleicht selbst nicht bemerkst… andere sehen es ebenfalls. Sie sch?tzen dich, sie respektieren dich. Du tust genau das, was sie brauchen.“ Sie l?ste sich leicht von ihm und blickte in seine sch?nen roten Augen. Atemberaubend. Feuer loderte darin… Leidenschaft und St?rke, die sie regelrecht verschlangen. Instinktiv hob sie den Arm und strich sanft eine schwarze Str?hne von seiner Stirn. Luciens Blick hielt sie gefangen, lie? ihr den Atem stocken. Ihr Blut rauschte, ihr Herz h?mmerte in ihrer Brust. Nie würde sie diesen Augen widerstehen k?nnen… so liebevoll, so z?rtlich, so w?rmend wie jetzt.
?Genau das will ich“, flüsterte Lucien, nahm ihre Hand, die noch immer seine Haare berührte, und führte sie an seine geschmeidigen Lippen. Warm hauchte er auf ihre Handinnenfl?che. Ihr Herz flatterte unnatürlich. ?Egal, was ist… du bist mein Pol, der mich h?lt. Wenn ich glaube, mir fehlt die Energie, brauche ich dich nur anzusehen, und ich bin wieder voller Elan. Ich muss dich nur berühren, und ich k?nnte Berge versetzen… alles schaffen, was ich will.“ Sprachlos sah Emmanline ihn an, unf?hig, sich zu rühren. War sie wirklich so etwas Besonderes für ihn? ?Schau mich nicht so entgeistert an, Emmanline. Ich sage, was ich fühle und denke, wie ich es dir versprochen habe. Für mich bist du etwas Besonderes, und egal, was passiert… es wird immer so bleiben. Nichts und niemand kann daran etwas ?ndern, so sehr sie es auch versuchen m?gen.“ Hauchzart küsste Lucien sie diesmal auf ihre Lippen. Atmete sie noch? Jedenfalls durchstr?mte Emmanline eine unsagbare Hitze, die sie von innen heraus zum Brennen brachte.
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?Du wirst mich nie gehen lassen… obwohl ich es so sehr will. Du willst mich beschützen und behüten, mit allem, was du hast. Du h?ltst alles von mir fern, egal wer oder was es ist. Nie hast du mein Verlangen respektiert oder verstanden, wie sehr ich mich nach Freiheit sehne. All das habe ich nicht von dir bekommen… und bekomme es noch immer nicht.“ Emmanline versuchte, seinem Blick standzuhalten… was ohnehin unm?glich war. Lucien unterdrückte ein Knurren, sein Kiefer spannte sich an. ?Doch warum fühle ich mich dann so, als w?re ich… nicht gefangen? Nicht eingesperrt? Nicht hier gegen meinen Willen? Es kann doch nicht nur an der Seelenverbindung liegen. Was steckt noch dahinter? Was geschieht hier wirklich, Lucien?“
?Das kannst nur du selbst herausfinden. In dieser Sache werde und kann ich nichts sagen oder tun.“ Das half ihr nicht weiter, doch in seinem Blick erkannte Emmanline, dass Lucien es selbst nicht wusste. Tief in sich mochte sie vielleicht bereits eine Antwort ahnen, doch sehen konnte sie sie noch nicht. ?Aber eines wei? ich, Emmanline“, durchbrach er schlie?lich die Stille. ?Egal, was geschieht, wie du denkst oder welche Entscheidung du triffst… ich werde immer hinter dir stehen und alles tun, damit du glücklich und zufrieden bist. Auch ohne mich an deiner Seite.“ Von einem Augenblick auf den anderen wurde ihr Herz unsagbar schwer, und Emmanline konnte nicht anders, als ihr Gesicht an seine Brust zu vergraben. Ihre Finger krallten sich in sein schwarzes Oberteil, das seine muskul?se Brust betonte, hielten sich daran fest, als k?nnte sie den Schmerz so ertragen. Langsam entkrampften sich ihre H?nde, und beinahe unbewusst begann sie, über seine harte Brust zu streicheln, weil sie ihn einfach weiter berühren musste. ?Emmanline, wenn du so weitermachst, kann ich mich kaum noch zurückhalten“, knurrte Lucien warnend. Doch es war ihr egal. Wie sehr sich alles ver?ndert hatte. Zuerst war sie vorsichtig gewesen, dann offener… mutiger… neugieriger. Je mehr er ihr gab, desto mehr wollte sie... genau wie jetzt. Ein leises St?hnen hallte durch den Raum, und endgültig war es um sie geschehen. Emmanline lie? sich von der Welle aus Lust und Verlangen mitrei?en, die von ihm ausging. Lucien besa? ihre volle Hingabe und nutzte sie ohne Z?gern. Mit einer schnellen Bewegung drehte er sie auf den Rücken, lag halb auf ihr und ergriff Besitz von ihrem Mund. Stürmisch und voller Verlangen küsste er sie, nahm ihr mit Leichtigkeit den Atem. ?Du bist so wundersch?n.“ Er l?ste sich von ihr und blickte ihr tief in die Augen. W?rme und Sanftheit lagen in seinem Blick, so intensiv, dass sie darin h?tte versinken k?nnen, w?hrend seine Worte R?te auf ihre Wangen trieben. ?Ich habe dir geschworen… jeden Augenblick zu nutzen, um dir zu beweisen, wie ernst ich es meine, und genau das tue ich jetzt. Indem ich dir sage, wie wundersch?n du bist. Jeden Tag ein bisschen mehr. Immer und immer wieder… bis du es selbst erkennst.“ Er küsste sie sanft auf ihre Stirn. ?Wie sehr du mich in deinen Bann ziehst.“ Ein weiterer Kuss folgte auf ihre Nasenspitze, ein leises L?cheln huschte über sein Gesicht. ?Wie sehr ich mich nach dir verzehre.“ Sein Blick wanderte zu ihren Lippen, w?hrend eine seiner H?nde langsam zu ihren Brüsten glitt. Noch bevor er sie berührte, b?umte Emmanline sich ihm entgegen. Lucien lachte leise… nicht sp?ttisch, sondern voller W?rme, denn jede Berührung, jede Geste war von Z?rtlichkeit und Vorsicht gepr?gt. Ein Mann von brutaler Erscheinung konnte so hingebungsvoll sein. Wie sollte sie sich ihm jemals entziehen? Ihre Gedanken kreisten nur um ihn… um seine N?he, seine Berührungen, um das, was er in ihr ausl?ste.
?Lucien“, st?hnte Emmanline, w?hrend sie ihren Kopf in die Kissen legte. Ihre Augen geschlossen, ihr K?rper ihm ergeben, die Finger im weichen pechschwarzen Haar vergraben. Nicht, um ihn wegzusto?en, sondern um ihn dort zu halten, wo er war.
Neckend leckte, saugte und biss Lucien an ihre freigelegten Brustwarzen, was sie au?er sich brachte. ?Oh, Emmanline. Sag ihn noch einmal. Meinen Namen.“ Keuchte er, w?hrend sein hei?er Atem ihre Knospen berührte.
?Lucien“, gehorchte Emmanline sofort, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden. Lucien hielt nicht inne, sondern trieb sie weiter… immer weiter… bis an ihre ?u?ersten Grenzen. Emmanline wiederholte seinen Namen unz?hlige Male, was ihn nur noch mehr anspornte. Pl?tzlich ging ein Ruck durch ihren K?rper, und sie lag auf dem Bauch, das Gesicht im weichen Kissen vergraben, das nach ihm roch… so gut… so erregend. Emmanline wimmerte, keuchte… unf?hig, sich zu befreien.
Lucien hob ihre Hüfte an, zeigte kein Erbarmen, und Emmanline schrie auf, als seine starken Arme ihre Beine umschlangen, den Slip zur Seite schoben und sich ihrer brennenden Mitte widmeten. Immer wieder wandte sie sich unter seiner Umarmung, w?hrend seine Zunge sie mit unerbittlicher Pr?zision reizte. Innerhalb von Sekunden erreichte Emmanline unter seiner Rücksichtslosigkeit ihren H?hepunkt… zitternd, bebend, reglos mit dem Oberk?rper und dem Gesicht im Kissen. W?re er nicht bei ihr gewesen, w?re sie l?ngst zusammengebrochen. Am liebsten h?tte sie sich ersch?pft fallen lassen, doch Lucien war noch lange nicht am Ende.
Mit letzter Kraft versuchte Emmanline zu erahnen, was als N?chstes kommen würde. Kaum in der Lage, ihren wei?en Schopf zu drehen, schaffte sie es gerade so, über ihre entbl??te Schulter zu blicken… und was sie sah, raubte ihr den Atem. In den Tiefen seiner glühenden, goldenen Augen lag ein Versprechen von Lust ohne Ende. Egal, was geschehen würde, Lucien würde kein Erbarmen zeigen… nicht, solange sein Drache an der Oberfl?che war. Den heiligen G?ttern zum Trotz wollte sie genau das… sich ihm ergeben, ihm ausgeliefert sein, bereit für alles, was kommen mochte.
Emmanline st?hnte auf, als Lucien langsam von hinten in sie eindrang. War er schon immer so gro? und harte gewesen? So fordernd, so überw?ltigend? Sie konnte es nicht sagen… jedes Mal fühlte es sich anders an… intensiver, lustvoller, hingebungsvoller. Emmanline war diesem Mann und seinem Drachen vollkommen ausgeliefert.
Lucien
Fluchend stie? Lucien mit seinem Schwanz tief in Emmanline hinein und bebte am ganzen K?rper, w?hrend er in ihr verweilte und jedes Gefühl von ihr in sich aufzunehmen versuchte. Auch wenn er schon oft mit ihr vereint gewesen war, fühlte es sich jedes Mal anders an, weil ihre feuchte, warme H?hle ihn umschloss... immer enger, immer fester.
Gott verdammt, sie war so bereit für ihn… wie konnte er sie da nicht anbeten?
Endlich begann Lucien sich in ihr zu bewegen, w?hrend er Emmanline von oben herab beobachtete... ihr Blick war vor Erregung verschleiert, ihr Mund leicht ge?ffnet und halb in den Kissen vergraben, und ihr St?hnen mischte sich mit dem rhythmischen Klatschen von Haut auf Haut, ein herrlicher Klang für sein Geh?r.
Gezielt, schneller und fester stie? Lucien in Emmanline hinein, seine H?nde hielten ihre Hüften fest, damit sie ihm nicht entwischen konnte. Drache und Mann in ihm wollten sie beide besitzen, zu ihrem Eigentum machen, sie kennzeichnen und für immer an sich binden. ?Komm, Emmanline“, keuchte Lucien und beugte sich zu ihr herab, ?komm für… mich.“ Sofort spannte sich ihr K?rper an, ihr Inneres zog sich um ihn zusammen, ein Beben durchstr?mte sie... ihr Orgasmus traf Emmanline hart und sie schrie in das Kissen hinein, was sie beinahe erstickte. Kaum war sie vom H?hepunkt erfasst, überrollte sie die n?chste Welle heftig und auch Lucien wurde ebenso hart getroffen... er schrie triumphierend. Mehr sein Drache als der Mann, mit einem hohen Besitzanspruch in der Stimme. Fast w?re Lucien auf ihr zusammengebrochen, doch er konnte sich gerade noch zur Seite rei?en und zog sie eng an sich gedrückt. Beide waren vollkommen au?er Atem, Emmanline wimmerte leise und Zuckungen durchfuhren sie noch immer... es war überw?ltigend, sie so zu halten und noch immer in ihr zu sein. ?Du bist... unglaublich“, hauchte Lucien und drückte sanfte Küsse auf ihre nackte Schulter, w?hrend Schwei? beide bedeckte... ein Zeichen von tiefer Genugtuung. Irgendetwas murmelte Emmanline vor sich hin, unverst?ndlich für ihn, doch als er ihren gleichm??igen Atem bemerkte, wurde ihm klar, dass sie eingeschlafen war… in seinen Armen, sicher und geborgen. Sein Drache knurrte zufrieden, weil er sie hatte befriedigen k?nnen, und auch Lucien selbst war überw?ltigt. Emmanline vertraute ihm, und wenn es auch nur die Reaktion ihres K?rpers war... den Rest ihres Vertrauens würde er sich noch holen und es behüten wie seinen gr??ten Schatz… niemals verletzen, niemals entt?uschen, niemals missbrauchen.
Noch lange beobachtete Lucien Emmanline beim Schlafen, hielt sie sicher in seinen Armen und h?tte ihr ewig so zusehen k?nnen… doch sein K?rper hatte andere Pl?ne. Schlie?lich sank auch er in einen tiefen, erholsamen Schlaf, gegen den er nicht mehr ankam.

